Mit einer Unterschriftenkampagne soll erreicht werden, dass die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) als legitime Akteurin in einem bewaffneten Konflikt von den Terrorlisten gestrichen wird. Die Diskreditierung der PKK als „terroristisch“ bedeutet die Kriminalisierung der einzigen Aktuerin in einem Krieg, die als einzige(!) fortwährend Initiativen zu einer friedlichen und poltischen Lösung des Konflikts vorgeschlagen hat. Eine Unterschrift für die Streichung der PKK von den Terrorlisten ist eine Unterschrift für den Frieden! weiterlesen
Alle Beiträge von freund*innen der kurdischen befreiungsbewegung
Transparentaktionen in Braunschweig gegen das seit 28 Jahren bestehende Verbot der PKK
Anlässlich der von der Initiative „PKK-Verbot aufheben!“ ausgerufenen Aktionstage im Vorfeld der am 27. November in Berlin stattgefundenen Großdemonstration mit über 5000 Teilnehmer*innen gegen das Betätigungsverbot für die kurdische Arbeiterpartei haben die „Freund*innen der kurdischen Freiheitsbewegung“ (FKF) in der Nacht zum Donnerstag an sieben unterschiedlichen Orten der Stadt Braunschweig Transparente mit der Aufschrift „Weg mit dem PKK-Verbot“ aufgehangen- so der einleitende Text des auf ANF zu findenden Artikels.
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Die türkische Armee zieht sich aus Avasin und Tabura Ereban zurück! Dies ist der Beginn vom Niedergang des türkischen Faschismus!
Das Pressezentrum der Volksverteidigungskräfte hat soeben (19.11.2021, ca. 14 Uhr MEZ) bekannt gegeben, dass die türkische Besatzungsarmee damit begonnen hat sich aus Werxele in Avasin und dem Gebiet Tabura Ereban zurückzuziehen! Gegen den entschlossenen Widerstand der Guerilla blieb ihnen am Ende keine Wahl als kleinbei zu geben oder noch größere Verluste in Kauf zu nehmen.
Sehr gut besuchte Veranstaltung am 17.11.2021 in Braunschweig über und gegen „Erdogans neue Türkei“
Großer Andrang bei unserer Informationsveranstaltung mit Defend Kurdistan am 17.11.2021. Auf ANF wurde hierzu folgender Artikel veröffentlicht:
Jetzt aber: Veranstaltung gegen den auch mit Giftgas geführten Krieg der Türkei gegen Kurdistan am 17. November um 19 Uhr im Jugendzentrum Mühle
Nachdem der ursprünglich für den 29. September geplante Veranstaltungstermin leider kurzfristig coronabedingt wieder abgesagt werden musste, wird diese Veranstaltung nun nachgeholt. Und die Zeit drängt. Nahezu täglich greift die zwitgrößte NATO-Armee mit Giftgas kurdische Stellungen in Südkurdistan an- und die Weltöffentlichkeit schweigt. Dieses Schweigen zu durchbrechen war und ist das Anliegen der bereits im Juni aufgebrochenen Fridensdelegation, die unter dem Motto „Defend Kurdistan“ versucht, Öffentlichkeit gegen diesen Krieg und wie er geführt wird, zu schaffen.
[UPDATE] Fällt coronabedingt leider aus: Bericht der Friedensdelegation nach Südkurdistan am 29. September um 19 Uhr in der Brunsviga
Leider müssen wir diese Veranstaltung coronabedingt kurzfristig absagen! Wir werden sie, sobald machbar, nachholen. Bis dahin: lest ANF und bleibt informiert!
[UPDATE] Am 8. Oktober die Kriegsgewinnler von Heckler & Koch in Oberndorf blockieren! Solidarität mit der EZLN!
Bis zu 200 Menschen beteiligten sich am 8. Oktober an dem Aktionstag gegen Heckler & Koch, einem großen Produzenten von Handfeuerwaffen, im Baden-Württembergischen Oberndorf. Bereits in den frühen Mörgenstunden machten sich zahlreiche Demonstrant*innen auf den Weg, um zum Kundgebungsort vor den Toren des Kriegsprofiteurs zu gelangen.
Kommt am 11. September um 20:30 Uhr auf den Kohlmarkt in Braunschweig zur „Take back the night“- Demonstration!
Das feministische Bündnis Braunschweig ruft für Samstag, den 11. September, um 20:30 Uhr auf dem Kohlmarkt in Braunschweig zu einer Demonstration unter dem Motto „Reclaim The Night – Die Nacht gehört den FLINTA*“ auf. Eingeladen und aufgerufen sind ausschließlich FLINTA*- Personen. Wir unterstützen den Aufruf, den ihr hier im Folgenden lesen könnt.
[UPDATE] Wie können uns die Reichen nicht mehr leisten: Demonstration am 21. August in Braunschweig!
Am 21. August versammelten sich ca. 80 Demonstrant:innen auf dem Schloßplatz in Braunschweig und forderten u.a. mit dem Ruf nach Umverteilung und Enteignung eine Einbeziehung der Reichen in das Tragen der Krisenkosten. Die Realität der Regierungspolitik ist bisher davon geprägt, die Kosten dieser Krise wie auch vorangegangener Kriseneinbrüche, durch Einsparungen in den Sozialausgaben, Kurzarbeit, etc. auf den Schultern von Erwerbslosen und Arbeiter:innen abzuwälzen. Die Demonstrant*innen waren Teil eines bundesweiten Aktionstages von Wer hat der gibt, an dem sich bundesweit mehrere tausend Menschen beteiligten.
Hausdurchsuchungen gegen kurdische Aktivist*innen in Hannover, Celle, Schwarmstedt und Hildesheim!
Auch in der BRD wird der türkische Staatsterrorismus gegen die kurdische Befreiungsbwegung fortgesetzt. In den Morgenstunden des 1. Juli 2021 kam es zu Hausdurchsuchungen gegen mehrere Aktivist*innen in Hannover, Celle, Schwarmstedt und Hildesheim. Diese Repression reiht sich ein in die fortgesetzte Kriminialisierung gegen die einzige Kraft, die in dem fortdauernden türkisch-kurdischen Konflikt fortwährend Initiativen zu einer friedlichen Lösung präsentiert und mit ihrer Perspektive des Demokratischen Konföderalismus näher an den hier propagierten Werten von Frauen- und Menschenrechten dran ist, als der NATO- Partner Türkei.